Tennis mal etwas anders

Die Mannschaftsspiele und ihre Vorbereitung

Die Mannschaftsspiele, meist beginnen sie im Mai, sind für jeden Tennisspieler und jede Tennisspielerin das Salz in der Suppe. Das gilt natürlich nicht für Profis, aber für Hobbyspieler. Eigentlich bereiten sich die Spieler das ganze Jahr darauf vor. Wer als Außenstehender mal so einem Spiel zugesehen hat, wird feststellen, das der Ehrgeiz bei Hobbyspielern, egal welcher Spielklasse, keine Grenzen kennt. Das ganze Jahr ist allerdings meist nur die Sommersaison. Im Herbst geht es in die Halle, und da die Kosten da deutlich höher sind und die Hallenkapazitäten auch nicht so groß sind, ist im Herbst und Winter das Trainingspensum deutlich geringer. Wenn man da einmal in der Woche ein Doppel spielt ist man schon gut dabei. Und so kommt es, dass im Sommer zwar eifrig trainiert wird, im Winter allerdings die Ruhe einkehrt. Man sitzt mehr auf der Couch, isst mehr und wundert sich im Frühjahr, dass die Form nicht so gut ist.  Meist stellt man ja im Januar fest, dass die Figur ein wenig aus der Form ist. Da wird dann als erstes abgenommen. Zumindest wird es versucht. Im Februar ist es dann meist vergessen, bevor man im März die Einladung zur Platzeröffnung bekommt und einem alle Sünden des Winters einfallen. Spätestens da wird der Hobbyspieler aktiv. Jetzt heißt es Tennisschläger in Form bringen, die Tennisseite erneuern, Tennisschuhe probieren und Tenniskleidung kaufen. Zumindest das Equipment muss stimmen. Nachdem dann äußerlich alles Tipp Topp ist, muss noch Kondition gebolzt werden. Erst mal raus und joggen. Das ist immer noch die effektivste Form die Kondition zu stärken.  Nach dem die Tennisbekleidung probiert wurde, stellt man meist fest, dass man immer noch nicht schlanker geworden ist, also muss noch schnell eine Diät her, gibt ja genug, wird sich wohl was finden lassen. So gestärkt kann man den „Medenspielen“ entgegenschauen.

6. März 2008 | Von bangolo | Kategorie: Tennis Medenspiele


Einen Kommentar schreiben